22.02.2010
Vortragsprogramm DGFO-Tagung Mainz online
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Vortragsprogramm
Jahrestagung der
Deutschen Gesellschaft für Orthopterologie
5.-7. März 2010, Mainz
im Naturhistorischen Museum Mainz, Reichklarastr. 1, 55116 Mainz
Zweck der DGfO ist der wissenschaftliche Austausch von Ergebnissen auf allen Gebieten der Heuschreckenforschung vor allem im deutschsprachigen Raum. Im Rahmen der Jahrestagung stellen zahlreiche Heuschreckenkundler ihre Forschungsergebnisse vor.
Kooperationsveranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Orthopterologie (DGfO) und dem
Naturhistorischen Museum Mainz / Landessammlung für Naturkunde Rheinland-Pfalz
In den einzelnen Vorträgen ist Diskussionszeit vorgesehen.
Samstag, 06. März 2010
Moderation: Dr. Carsten Renker (Naturhistorisches Museum)
9.00 Uhr Eintreffen und Anmeldung
10.00 Uhr Begrüßung und Eröffnung
10.15 Uhr Parthenogenie – Chancen für die Ausbreitung, aber Änderungen bei Verhalten und Hörvermögen
Prof. Dr. Gerlind Lehmann,
Humboldt Universität zu Berlin, Abteilung für Verhaltensphysiologie
11.00 Uhr Genitalmorphologie bei Laubheuschrecken
bestimmt den Paarungsverlauf
Dr.
Arne Lehmann, Stahnsdorf
11.30 Uhr Pause
12.00 Uhr Die
Grasshopper Specialist Group der IUCN – Heuschreckenschutz international
PD Dr. Axel Hochkirch,
Universität Trier, Abteilung für Biogeographie
12.20 Uhr Die
IUCN Rote Liste Heuschrecken Europas
Baudewijn Odé,
Amsterdam
12.50 Uhr Mittagspause
Moderation: PD Dr. Thomas Fartmann (Universität Münster)
14.00 Uhr Überleben
in einer sich wandelnden Umwelt – Ökologie von Beißschrecken (Gattung Metrioptera)
Dominik Poniatowski, Westfälische
Wilhelms-Universität Münster, Institut für Landschaftsökologie, AG Biozönologie
14.45 Uhr Die
Bedeutung makropterer Roesels Beißschrecken (Metrioptera roeselii) für die Ausbreitung
Stefanie Heinze, Dominik
Poniatowski & PD Dr. Thomas Fartmann, Westfälische Wilhelms-Universität
Münster, Institut für Landschaftsökologie, AG Biozönologie
15.15 Uhr Vom
Eiablageort zum Lebensraum der Larven der Kurzflügeligen Beißschrecke (Metrioptera brachyptera)
Marina Jentsch, Dominik Poniatowski
& PD Dr. Thomas Fartmann, Westfälische Wilhelms-Universität Münster,
Institut für Landschaftsökologie, AG Biozönologie
15.45 Uhr Pause
16.15 Uhr Eiablagepräferenzen
und Larvalökologie xerothermer Heuschrecken der Insel Hiddensee
Yvonne Wünsch1, Jens Schirmel2
& PD Dr. Thomas Fartmann1, 1Westfälische
Wilhelms-Universität Münster, Institut für Landschaftsökologie, AG Biozönologie,
2Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, Biologische Station
Hiddensee
16.45 Uhr Die
Heuschreckengemeinschaften der Trockenrasen des Nationalparks Unteres Odertal
Johanna Römer, Kirstin Fleischer, Immo Kämpf,
Sarah Weking, Dominik Poniatowski & PD Dr. Thomas Fartmann, Westfälische
Wilhelms-Universität Münster, Institut für Landschaftsökologie, AG Biozönologie
17.15 Uhr Das
Männchen von Saga pedo
Hannes Baur, Naturhistorisches
Museum Bern, Abteilung Wirbellose Tiere
17.45 Uhr Der neue Webauftritt der DGfO: Gestaltung,
Mitarbeits- und Erweiterungsmöglichkeiten
Dr. Sigfrid Ingrisch, Bad Karlshafen
18.15 Uhr Mitgliederversammlung
Sonntag, 07. März 2010
Moderation: PD Dr. Axel Hochkirch (Universität Trier)
10.00 Uhr Zur
Situation der Blauflügeligen Ödlandschrecke : 15 Jahre quantitative Erfassungen
bei Tauberbischofsheim
Prof. Dr. Peter Detzel, Gruppe
für ökologische Gutachten, Stuttgart
10.30 Uhr Populationsstruktur
bei Chorthippus parallelus – ein
Ergebnis von Anpassung und Siedlungsgeschichte?
Kerstin Wiesner, PD Dr.
Günter Köhler, Dr. Hugh Loxdale & Prof. Dr. Wolfgang W. Weisser, Friedrich-Schiller
Universität Jena, Institut für Ökologie
11.00 Uhr Zur
Landschaftsgenetik von Chorthippus pullus
Theresa Karparti, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald,
Schnee und Landschaft, Birmensdorf
11.15 Uhr Pause
11.45 Uhr Die
Auswirkungen von extremen Wetterereignissen auf die Fitness von Chorthippus biguttulus
Alexandra Franzke, Universität Bielefeld,
Abteilung Evolutionsbiologie
12.15 Uhr Gefangen
auf der Feuchtwiese ? – Populationsökologische Untersuchungen am
Sumpfgrashüpfer, Chorthippus montanus
(Charpentier, 1825)
Jessica Weyer, Jasmin Weinberger &PD Dr. Axel
Hochkirch, Universität Trier, Abteilung für Biogeographie
12.45 Uhr Ende der Vortragsveranstaltung
13.00 Uhr Abfahrt zum Mainzer Sand
15.00 Uhr Ausklang
der Tagung im Café Bar
Kapellenstr. 31, Mainz-Gonsenheim
Poster:
The European Website www.orthoptera.org
Baudewijn Odé, Amsterdam
A Field Guide to the Orthoptera of Greece
Baudewijn Odé, Amsterdam
Sing
without a wing… in Chorthippus biguttulus
grasshoppers
Christine A. Herring, Alexandra Franzke & Tim
Schmoll,Universität Bielefeld, Abteilung
Evolutionsbiologie
Is
pitfall trapping a valuable sampling method for grassland Orthoptera?
Jens Schirmel1, Sascha Buchholz2, Thomas Fartmann2, 1Ernst-Moritz-Arndt
Universität Greifswald, Biologische Station Hiddensee, 2Westfälische
Wilhelms-Universität Münster, Institut für Landschaftsökologie, AG Biozönologie
Anfahrt zum Naturhistorischen Museum Mainz
Vom Hauptbahnhof Mainz erreichen Sie das Naturhistorische Museum mit den Buslinien 64 (Richtung Laubenheim), 65 (Richtung Weisenau) sowie 6 und 6a (Richtung Wiesbaden) bis Haltestelle Bauhofstraße.
Zu Fuß erreichen Sie das Museum vom Bahnhof aus in ca. 20 Minuten.

Anfahrt mit dem Auto
Wenn Sie über die Autobahn aus Richtung Alzey (A 63), Bingen (A 60) oder Wiesbaden / Frankfurt (A 66, 643, 60) anreisen, dann verlassen Sie den Mainzer Ring an der Ausfahrt Mainz - Finthen / Innenstadt. Folgen Sie der Vorfahrtsstraße (Saarstr., Binger Str., Kaiserstr.) quer durch die Innenstadt bis zum Rhein. Hier biegen Sie rechts (in südlicher Richtung) in die Rheinallee / Rheinstraße, dann rechts in die Große Bleiche, an der 1. Ampelkreuzung links in die Flachsmarktstraße und sofort wieder links in die Petersstraße.
Wenn Sie über die Autobahn A 60 aus Richtung
Darmstadt /
Rüsselsheim kommen, verlassen Sie diese unmittelbar nach der Rheinbrücke
(Ausfahrt Mainz - Laubenheim / Innenstadt) und folgen dem Rheinufer (Wormser
Str. / Rheinstr.) Dies gilt auch für die Anfahrt aus Richtung Worms (B 9). Auf
Höhe der Rheingoldhalle biegen Sie links in die Quintinsstraße. Sie folgen der
Hauptrichtung (Schusterstr., Flachsmarktstr). Am Ende der Flachsmarktstraße biegen
Sie rechts in die Petersstraße.
Parkmöglichkeiten bestehen im Innenhof des Museums (Hofeinfahrt von der Petersstraße aus).
